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Betonsanierung

Bauwerksschäden durch Umwelteinflüsse, oft in Verbindung mit Ausführungsmängeln, erfordern in zunehmendem Maße die Sicherung und Erhaltung der Bauwerkssubstanz. Aufbauend auf eine intensive Voruntersuchung und der Beurteilung des Bauwerks erfolgt die qualitativ anspruchsvolle Durchführung der Arbeit fast ausschließlich in Handarbeit.

Die Arbeiten unterliegen der Kontrolle einer eigenen Qualitätssicherung und werden ggf. zusätzlich fremdüberwacht. Die qualitätsgerechte Ausführung garantiert den dauerhaften Schutz gegen Feuchtigkeit, Temperaturwechsel, Luft- und Wasserverschmutzung sowie gegen chemische und biologische Einflussfaktoren.

Anwendungsbereiche für Betonsanierung

  • Brücken und Tunnelbauwerke
  • Wohn-, Verwaltungs- und Industriebauten
  • Schornsteine und Kühltürme
  • Tiefgaragen und Parkdecks
  • Kernkraft- und Wasserkraftwerke
  • Kliniken, Kurhäuser
  • Kläranlagen, Trinkwasserbehälter
  • Sportanlagen

Im Einzelnen

  • Bestimmung des Betons und des Estrichuntergrundes
  • Ermittlung von Druckfestigkeit und Porosität
  • Prüfung des Haftzugwertes
  • Ermittlung der Karbonisierungstiefe und des Chloridgehaltes
  • Feststellen der Restfeuchte und Bauteiltemperatur
  • Herstellen einer effektiven Haftfläche mittels Aufrauhen der Oberfläche
  • Gewährleistung der Taupunkttemperatur durch geeignete Maßnahmen
  • Gewährleistung von mechanischer Beständigkeit, hoher Abriebfestigkeit, hoher Säurebeständigkeit, Ableitfähigkeit, Dekontaminierbarkeit, Rissüberbrückungsfähigkeit und auch Reinigungsfähigkeit
  • Optische Aufwertung der Betonflächen